Kirchenmusik

September 5th, 2010

Die Kirchengemeinde Marne bietet Ihnen:

– hochwertige Orgelmusik sonntags im Gottesdienst und in diversen Konzerten in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche und in der Neufelder Kapelle, bitte beachten Sie die örtliche Plakatierung.

– eine Kantorei, die montags ab 20 Uhr im Gemeindehaus probt.

– ein Chor, die Neufelder Heerscharen, der mittwochs um 19:30 Uhr im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Marne (Österstrasse 16, 25709 Marne) oder in der Neufelder Schule (Ünner’n Diek 58 25724 Neufeld) probt.

– einen Posaunenchor, der montags ab 18.30 Uhr im Gemeindehaus probt. Es wird eine AnfängerInnenausbildung angeboten!

– einen Jugendchor, der sich freitags ab 18.30Uhr im Gemeindehaus trifft (Tierra Sagrada)

Ansprechpartner:
Kantor Peter Heeren, Österstr. 16, 25709 Marne
Tel.: 04851-574

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Sonntag,  24.März 2019 um 17 UhrMaria-Magdalenen-Kirche zu Marne, Gitarrenkonzert

Mit dem Programm „Oración“ (Gebet) tourt der Meldorfer Gitarrist und Komponist Boris Guckelsberger (Jahrgang 1968) in diesem Jahr durch den Norddeutschen Raum.

Er verbindet in seinen Programmen die Leidenschaft und Ausdruckskraft solistischer Flamencomusik mit der Tiefe und Tonschönheit der klassischen Konzertgitarre. Dabei sind Werke von Paco de Luca. Manolo Sanlúcar, Amir-John Haddad, Johann Sebastian Bach und Astor Piazzolla zu hören. Guckelsberger studierte bei Jürgen Braubach in Hamburg Konzertgitarre und danach Musiktheorie und Komposition unter anderem bei Alfred Schnittke und Francis Corcoran (Hamburg) sowie Friedhelm Döhl (Lübeck). Das hier erworbene Wissen um Struktur und Dramaturgie macht er sich bei der Interpretation der Werke zunutze und vermittelt es unmittelbar und mitreißend an das Publikum.

Spende willkommen

Abendprogramm und weitere Informationen

Sonntag,  16.Juni 2019 um 17 UhrMaria-Magdalenen-Kirche zu Marne, Orgelkonzert mit Hartwig Barte-Hanssen (Wilster)

Orgelkonzert mit Hartwig Barte-Hanssen, Wilster

Sonntag, 16. Juni 2019, 17:00 Uhr

Auf dem Programm Werke von

Johann Sebastian Bach (1685-1750), Cécile Chaminade (1857-1944),

John Campbell Maclagan (1904-1927),

Roberta Rowland-Raybold (*1938),

Carlotta Ferrari (*1975)

Hartwig Barte-Hanssen (*1961)

Hartwig Barte-Hanssen, Jahrgang 1961, ist seit nunmehr 36 Jahren Kantor und Organist an der St. Bartholomäus-Kirche in Wilster. Zahlreiche internationale Konzerte führten ihn zu den großen
Orgelfestivals in London, Warschau, Stockholm, Oslo, Prag, Berlin, Hamburg, Kopenhagen, New York , Washington etc. Darüber hinaus ist in den vielen Jahren seiner Tätigkeit ein breites Kompositionswerk im Bereich Orgel, Chor und Orchester entstanden.

Nähere Informationen unter:

www.hartwig-barte-hanssen.de 

Sa., 13. Juli 2019, 17 Uhr Maria-Magdalenen-Kirche zu Marne, Panflötenkonzert mit Helmut Hauskeller

Helmut Hauskeller, in Berlin geboren, zählt zu den bekanntesten Panflötisten Deutschlands. Im Alter von 14 Jahren begeisterte ihn das Spiel der Panflöten-Virtuosen Simion Stanciu und Gheorghe Zamfir so sehr, dass er begann, Panflöten zu bauen und zu spielen.

Workshops und Kurse, die er teilweise selbst leitete, zogen ihn weiter in den Bann dieses einfachen und doch so vollkommenen Instrumentes aus Bambusholz. Bevor er sich jedoch ganz der Panflöte verschrieb, erhielt er eine solide Instrumental- und Vokalausbildung.

Seit 1989 führen ihn CD-Produktionen, Rundfunk- und Fernsehaufzeichnungen sowie zahlreiche Konzerte, meist mit Orgel-, aber auch mit Ensemble- oder Orchesterbegleitung, durch ganz Deutschland sowie nach England, Frankreich, Spanien, Finnland, Schweden, Norwegen, Italien, Kroatien, in die Schweiz und die Slowakei, nach Polen, Nigeria, Japan und in die USA.

Zahlreiche Künstler, Musiker und Maler hat er mit seiner Panflöte schon inspiriert, unter anderen den New Yorker Komponisten Eugene Wilson Hancock, die Berliner Manfred Schlenker und Renate Greubel sowie den Norddeutschen Malte Rühmann.

Helmut Hauskeller wird vvon dem Organisen  Stanislav Surin begleitet. Stanislav Surin studierte Orgel am Staatlichen Konservatorium in Bratislava, am Diözesankonservatorium in Wien, an der Musikhochschule in Bratislava (Prof. Ivan Sokol) und privat bei Prof. Johann Trummer in Graz. Er war Organist am Martinsdom in Bratislava (1991-1995). Als Solist hat er mit der Slowakischen Philharmonie mehrere Kompositionen für Orgel und Orchester interpretiert. Orgelsolokonzerte gab er in mehreren Staaten Europas, Nordamerikas, in Mexiko und Taiwan. Er realisierte mehrere CD-Aufnahmen (Orgelsolo im Grazer Dom und in der Wiener Schubertkirche).Er ist Gründer der Bachgesellschaft in der Slowakei und Gründer des Orgelfestivals in Trnava, Piešťany und Skalica.Er ist Mitglied der Europäischen Konferenz der Kirchenmusikverbände CEDAME. Er war Chefredakteur der Zeitschrift für Kirchenmusik Adoramus Te von 1999-2002. S. Šurin unterrichtet an der Katholischen Universität in Ružomberok.Seit Februar 2006 ist er als offizieller Hauptkirchenmusiker der Erzdiözese Bratislava-Trnava und Organist in der Tyrnauer Kathedrale tätig.

04. September 2019 um 19.30 UhrMaria-Magdalenen-Kirche zu Marne

Gregorian Voices

Sie finden Standing Ovations und frenetischen Jubel bei gregorianischen Gesängen in der Kirche ungewöhnlich? Nicht bei „The Gregorian Voices“. Das bulgarische Vokaloktett löst seit dem Frühjahr 2011 bei seiner Tournee durch Europa regelmäßig derartige emotionale Reaktionen aus. Kein Wunder, dass dieser besondere Chor bereits mehrere internationale Auszeichnungen erhalten hat. Sein Können umfasst ein erstaunliches Spektrum, das vom einstimmigen liturgischen Gesang bis hin zur polyphonen Fünfstimmigkeit mit schallenden Bässen und aufsteigenden Falsettstimmen reicht. In schlichte Mönchskutten gekleidet erschaffen „The Gregorian Voices“ durch die beeindruckende Präsentation ihrer substanzreichen Stimmen eine großartige, mystische Atmosphäre, die gerade in Kirchen Raum greifend und sehr berührend ist. Dieser stimmgewaltigen Formation von acht Sängern ist die klassische Gesangsausbildung anzuhören. Ihre glockenklaren Stimmen, der Zwiegesang von Bass, Bariton und Tenor breitet sich komplex und spannungsreich über dem Publikum aus. Der achtköpfige Männerchor aus dem bulgarischen Sofia begeistert und fasziniert ein breites Publikum mit gregorianischen Chorälen, orthodoxen Gesängen und Madrigalen unter der künstlerischen Leitung von Georgi Pandurov. Das Herausragende an diesem Chor ist, dass er die frühmittelalterlichen gregorianischen Choräle völlig neu belebt und interpretiert. Wie das gelingen kann, beweisen „The Gregorian Voices“ eindrucksvoll, wenn sie berühmte Klassiker der Popmusik im gregorianischen Stil arrangieren. Auch mit diesem gewagten Experiment lösen sie überwältigende Reaktionen im Publikum aus: „intensiv, aufwühlend, überragend oder erstaunlich“ sind Ausrufe, die häufig zu hören sind. Rod Stewards „I’m Sailing“ in einer sakralen Modulation zu hören, ist schon ein emotionales Erlebnis. Auch „Imagine“, ein bekannter Song von John Lennon, erntet neben „Ameno“ von ERA treffsicher und beständig Beifallsstürme.

 

 

Aufführung der Messe f-Moll von Anton Bruckner am 16.11.2019, 19 Uhr in der Maria-Magdalenen Kirche zu Marne

Sie gilt als ein Hauptwerk der romantischen Kirchenmusik – die Messe in f-Moll von Anton Bruckner (1824-1896). Am Samstag, den 16.11.2019, 19 Uhr wird unsere Kantorei das spektakuläre Werk des österreichischen Komponisten aufführen.

Die 1867 von Bruckner in einer Nervenheilanstalt komponierte Messe wurde von der Wiener Hofmusikkapelle in Auftrag gegeben. Deren Musiker lehnten jedoch eine Aufführung des Werkes wegen Unspielbarkeit ab. Auch waren die Choreinlagen so anspruchsvoll, dass sie tatsächlich an die Grenzen der Singbarkeit stießen. Dennoch gelang vier Jahre später unter Bruckners Leitung eine gelungene Uraufführung. Nach seinem Tod avancierte die f-Moll-Messe sogar zu einem der beliebtesten Chorwerke der Romantik.

Für die Aufführung wird die unsere Kantorei nicht nur der Poppenbüttler Kantorei (Einstudierung: Kirchenmusikdirektor Michael Kriener) aus Hamburg-Poppenbüttel, sondern auch von vielen Gastsängern aus den Kreisen Dithmarschen und Steinburg unterstützt. Insgesamt werden rund 120 Sängerinnen und Sänger an diesem Konzert mitwirken!

Als Orchester konnte die Neue Philharmonie Hamburg unter der Leitung des Konzertmeisters Tigran Mikaelyan gewonnen werden. Die Neue Philharmonie Hamburg wurde im Jahre 2001 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet und hat sich einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet.

Die Chorleiter Michael Kriener und Peter Heeren proben seit über einem Jahr intensiv mit ihren Chören, um ihren Konzertgästen diese bedeutende Kirchenmusik präsentieren zu können.

Sonntag, 22.03.2020, 17 Uhr, Konzert mit dem Hamburger Classic Duo

Wochenendausklang mit klassischer Musik
Konzert des Hamburger Classic Duos am Sonntag in Marne
Der in Marne bereits bekannte Holger Hansen und Hyeyeon Kim wollen mit ihrer Musik die Seele berühren.
Der Violinist und die Pianistin geben Konzerte als Hamburger Classic Duo und gastieren jetzt nach zweijähriger Pause wieder in der Maria Magdalenen-Kirche in Marne.
Das neue Programm beinhaltet Werke von Bach, Mozart, Poser u.a.
Der gebürtige Hamburger Holger Hansen ist ein erfahrener Solist und Pädagoge für Violine. Die Begabung wurde ihm sozusagen in die Wiege gelegt. Sein Vater, der bekannte Pianist Conrad Hansen aus Hamburg und seine Mutter war Sängerin. Studiert hat Hansen an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater, er hat bei den Hamburger Symphonikern gespielt, war Konzertmeister des Othmarscher Kammerorchesters, hat Theatermusik komponiert und Texte vertont. 13 Jahre lang hat er außerdem das Uelzener Kammerorchester mit hohem Anspruch geleitet und dirigiert. Viele Jahre konzertierte er solistisch, aber auch im Duo Violine und Gitarre, seit 2013 im Duo Violine und Klavier erfolgreich im In- und Ausland.
Nichtminder erfolgreich ist seine Partnerin die gebürtige Süd-Koreanerin Pianistin Hyeyeon Kim, die ihr Studium in Busan absolvierte. In Stuttgart studierte Kim von 2005 bis 2010 und schloss mit dem Diplom Klavier bei Prof. Andzrej Ratursinski ab. Den Master Korrepetition erlangte sie bei Prof Bernhard Ebstein. An der internationalen Klavierakademie bei Prof. Karl Heinz Kämmerling verfeinerte Kim ihr Können durch Masterclasses.
Sie hat mehrere Wettbewerbe gewonnen. Auftritte als Solistin, im Duo, Quartett und Quintett mit Kammermusik für Streicher, Bläser, Klavier und Sänger folgten.
Nach ihrer Tätigkeit als Pianistin und Korrepetitorin am Lüneburger Theater wurde sie an die Staatsoper Hamburg berufen. Dort erhielt sie die Stelle einer Ballett-Repetitorin unter John Neumeier.
Beide Musiker spielen in feinfühliger Abstimmung mit viel Leidenschaft ,ausgesuchte, besondere Konzerte und freuen sich auf
Sonntag, den 22.3.2020 um 17 Uhr in der Maria Magdalenen-Kirche
Mit vielen Zuhörern zu spielen.

Holger Hansen   –  Violine         
Hyeyeon Kim        –  Klavier

 

 

Sonntag, 07.06.2020, 17 Uhr, Orgelkonzert mit Kai Krakenberg

Kai Krakenberg wurde 1970 in Essen geboren. Dort wuchs er auf. Seiner Heimatstadt blieb er treu bis zum Ende seines Studiums.

Von 1982-1992 war er für 10 Jahre Orgelschüler von Heiner Graßt. Der mehrfach ausgezeichnete Kantor und Organist war vor dem Studium sein erster und einziger Orgellehrer.

Bereits seit der 9. Klasse (1986) war Kai Krakenberg nebenamtlicher Organist in Essen-Kray, diese Position hatte er inne bis 1997 kurz vor dem A-Examen.

Von 1992 bis 1997 studierte Krakenberg an der Folkwang–Hochschule in Essen bei Professor Gisbert Schneider und Professor Gerd Zacher.

Sein Studium schloss er 1997 mit dem A-Examen ab. Während des Studiums war er Assistent von Professor Schneider.

Kai Krakenberg nutzte die Studienzeit auch zur Teilnahme an zahlreichen Akademien und Kursen im In- und Ausland bei international renomierten Organisten (Norddeutschland, Niederlande, Frankreich, Dänemark, Italien, USA)

Von 1997 bis 2000 war er Kirchenmusiker der Ev. Garnisonkirche Augustdorf/Lippe, von 2000 bis 2005 Kirchenmusiker der Ev. Kirche Hamburg-Bergstedt

Seit April 2005 ist Kai Krakenberg Kirchenmusiker, Kantor und Organist der Stadtkirche St. Marien in Husum, an der bereits Nicolaus Bruhns wirkte. Darüber hinaus ist er Kreiskantor des Kirchenkreises Nordfriesland und Leiter des Westküsten C-Seminars.

An St. Marien spielte Kai Krakenberg Bachs Gesamtwerk für Orgel in 28 Konzerten.

Darüber hinaus gilt sein persönliches Interesse den Werken der Norddeutschen Schule sowie den großen Werken der deutschen, französischen und angelsächsischen / amerikanischen Orgelsymphonik.

Als Organist konzertierte er bisher in nahezu allen europäischen Ländern, Rußland, Asien sowie in den USA und Kanada.

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