Kirchenmusik

September 5th, 2010

Die Kirchengemeinde Marne bietet Ihnen:

– hochwertige Orgelmusik sonntags im Gottesdienst und in diversen Konzerten in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche und in der Neufelder Kapelle, bitte beachten Sie die örtliche Plakatierung.

– eine Kantorei, die montags ab 20 Uhr im Gemeindehaus probt.

– ein Chor, die Neufelder Heerscharen, der mittwochs um 19 Uhr in der Neufelder Schule (Ünner’n Diek 58 25724 Neufeld) probt.

– einen Posaunenchor, der montags ab 18.30 Uhr im Gemeindehaus probt. Es wird eine AnfängerInnenausbildung angeboten!

– einen Jugendchor, der sich freitags ab 18.30Uhr im Gemeindehaus trifft (Tierra Sagrada)

Ansprechpartner:
Kantor Peter Heeren, Österstr. 16, 25709 Marne
Tel.: 04851-574

 

3.November 2018 um 17.00 UhrMaria-Magdalenen-Kirche zu Marne

Gospelkonzert mit dem Gospelchor Gaarden aus Kiel

 Die Kirchengemeinde Marne lädt ein zum Gospelkonzert  mit dem Gospelchor Gaarden aus Kiel

Mitten im Zentrum von Kiel liegt der beeindruckend bunte Stadtteil Gaarden mit seinem Hafen- und Werftenflair.  Von hier stammt auch der Gospelchor Gaarden, der am Samstag, 3.November 2018 um 17.00 Uhr ein Gospelkonzert in der Maria Magdalenen-Kirche in Marne geben wird gemeinsam mit den Neufelder Heerscharen.

Besonders die neueren amerikanischen Gospel mit ihren mitreißenden Rhythmen und eingängigen Melodien, die bis in die Popmusik hineinragen, haben  es dem Gospelchor Gaarden angetan. Aber natürlich werden auch die bekannten Evergreens an diesem Abend nicht fehlen.

„Der Funke springt über“, das ist das oft gehörte Urteil über den Gospelchor Gaarden.  „Man merkt euch einfach die Freude an, mit der ihr die Gospel singt“.  Der Eintritt ist frei

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16.12.2018, 17 Uhr, Maria-Magdalenen-Kirche zu Marne

Weihnachtliche Singen

30.12.2018, 17 Uhr, Maria-Magdalenen-Kirche zu Marne

Sylvesterkonzert mit Michael Kriener (Orgel) aus Hamburg-Poppenbüttel

 

02.02.2019, 15 Uhr, Maria-Magdalenen-Kirche zu Marne: MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN

Pressemappe

Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.

Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, daß sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg. 

 Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad „Magister der Kunst“. Es dauerte nicht lange, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff.

Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen.

Sonntag,  24.März 2019 um 17 UhrMaria-Magdalenen-Kirche zu Marne

Mit dem Programm „Oración“ (Gebet) tourt der Meldorfer Gitarrist und Komponist Boris Guckelsberger (Jahrgang 1968) in diesem Jahr durch den Norddeutschen Raum.

Er verbindet in seinen Programmen die Leidenschaft und Ausdruckskraft solistischer Flamencomusik mit der Tiefe und Tonschönheit der klassischen Konzertgitarre. Dabei sind Werke von Paco de Luca. Manolo Sanlúcar, Amir-John Haddad, Johann Sebastian Bach und Astor Piazzolla zu hören. Guckelsberger studierte bei Jürgen Braubach in Hamburg Konzertgitarre und danach Musiktheorie und Komposition unter anderem bei Alfred Schnittke und Francis Corcoran (Hamburg) sowie Friedhelm Döhl (Lübeck). Das hier erworbene Wissen um Struktur und Dramaturgie macht er sich bei der Interpretation der Werke zunutze und vermittelt es unmittelbar und mitreißend an das Publikum.

Spende willkommen

Abendprogramm und weitere Informationen

04. September 2019 um 19.30 UhrMaria-Magdalenen-Kirche zu Marne

Gregorian Voices

Sie finden Standing Ovations und frenetischen Jubel bei gregorianischen Gesängen in der Kirche ungewöhnlich? Nicht bei „The Gregorian Voices“. Das bulgarische Vokaloktett löst seit dem Frühjahr 2011 bei seiner Tournee durch Europa regelmäßig derartige emotionale Reaktionen aus. Kein Wunder, dass dieser besondere Chor bereits mehrere internationale Auszeichnungen erhalten hat. Sein Können umfasst ein erstaunliches Spektrum, das vom einstimmigen liturgischen Gesang bis hin zur polyphonen Fünfstimmigkeit mit schallenden Bässen und aufsteigenden Falsettstimmen reicht. In schlichte Mönchskutten gekleidet erschaffen „The Gregorian Voices“ durch die beeindruckende Präsentation ihrer substanzreichen Stimmen eine großartige, mystische Atmosphäre, die gerade in Kirchen Raum greifend und sehr berührend ist. Dieser stimmgewaltigen Formation von acht Sängern ist die klassische Gesangsausbildung anzuhören. Ihre glockenklaren Stimmen, der Zwiegesang von Bass, Bariton und Tenor breitet sich komplex und spannungsreich über dem Publikum aus. Der achtköpfige Männerchor aus dem bulgarischen Sofia begeistert und fasziniert ein breites Publikum mit gregorianischen Chorälen, orthodoxen Gesängen und Madrigalen unter der künstlerischen Leitung von Georgi Pandurov. Das Herausragende an diesem Chor ist, dass er die frühmittelalterlichen gregorianischen Choräle völlig neu belebt und interpretiert. Wie das gelingen kann, beweisen „The Gregorian Voices“ eindrucksvoll, wenn sie berühmte Klassiker der Popmusik im gregorianischen Stil arrangieren. Auch mit diesem gewagten Experiment lösen sie überwältigende Reaktionen im Publikum aus: „intensiv, aufwühlend, überragend oder erstaunlich“ sind Ausrufe, die häufig zu hören sind. Rod Stewards „I’m Sailing“ in einer sakralen Modulation zu hören, ist schon ein emotionales Erlebnis. Auch „Imagine“, ein bekannter Song von John Lennon, erntet neben „Ameno“ von ERA treffsicher und beständig Beifallsstürme.

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