Mitarbeitende

August 13th, 2011

Sie ist wieder da!
Herzlich Willkommen, Karen Meyer

 

Zu unserer großen Freude ist unsere Küsterin Karen Meyer schneller als gedacht wieder auf die Beine gekommen. Sie befindet sich seit Anfang November in einer Wiedereingliederungsmaßnahme. Anfang nächsten Jahres wird sie dann hoffentlich wieder voll einsteigen können. Liebe Karen, schön dass du wieder da bist ! Unser Dank gilt Ewald Brackrogge, der Karen Meyer in den letzten Monaten vertreten hat und bis zur vollständigen Genesung begleiten wird.

 

Im Kirchenbüro

… melden sich am Telefon Kirsten Holtmeier und Telse Peters.
Öffnungszeiten des Büros: Werktags 9.00 Uhr bis 12 Uhr.
Zurzeit können Sie unsere Mitarbeiterinnen aufgrund der aktuellen Lage nur per Telefon oder per Mail erreichen.

 

04851/574
marne@kirche-dithmarschen.de
www.kirche-marne.de

 

Peter Heeren ist unser Kantor und Organist (04851 574)

 

Unsere PastorInnen sind:

Pfarrstelle 1 (zurzeit vakant)

Bezirk: In Marne östlich von Königsstraße und Süderstraße, Diekhusen-Fahrstedt, Schmedeswurth, Neufeld, Neufelderkoog

Besondere Aufgabenbereiche: Kirchenvorstand, Öffentlichkeitsarbeit

Pfarrstelle 2: Rainer Petrowski

Bezirk: In Marne westlich der Königsstraße und Meldorfer Straße, Wilhelmstraße und nördlich davon. Trennewurth, Helse, Volsemenhusen, Marnerdeich

Besondere Aufgabenbereiche: Tierra Sagrada, Alten- und Pflegeheim in der Dr.-Beber-Straße

Telefon: 04851 / 7799 830

Pfarrstelle 3 (zurzeit vakant)

Bezirk: In Marne südlich der Wilhelmstraße und Bäckerstraße und neuen Bäckerstraße sowie westlich der Süderstraße. Ramhusen.

Besondere Aufgabenbereiche: Kindertagesstätten „Regenbogen“, „Sonnenstrahl“, „Westwind“. Sozialzentrum in der Hafenstraße

Bis zur Wiederbesetzung der vakanten Pfarrstellen 1 und 3 werden Pastorin Maike Engelkes, Pastorin Friederike Ohm und Pastorin Sandra Ruge-Tolksdorf Pastor Petrowski mit jeweils 50% ihrer Arbeitszeit unterstützen und dabei vor allem Trauerfeiern, Besuche und Gottesdienste übernehmen.

Auf dem Friedhof wirken Heiko Haack, Alexander Kappes und Jan Eggers.

Cornelia Kölln und Maike Witt sorgen für das Gemeindehaus. Unsere Küsterin ist Karen Meyer. Für die Kinder- und Jugendarbeit ist unsere Gemeindepädagogin Marlene Tiessen verantwortlich.

 

Neues aus unserem Kirchenbüro

Nach der coronabedingten Schliessung unseres Kirchenbüros freuen wir uns, die Türen endlich wieder für Sie öffnen zu dürfen! Seit Anfang Juli sind wir nicht mehr nur telefonisch, sondern auch wieder persönlich für Sie erreichbar. Anlass genug, um Ihnen unsere beiden Mitarbeiterinnen einmal etwas näher vorzustellen:
Beginnen wir mit Telse Peters (links) aus Diekhusen-Fahrstedt, die seit über neun Jahren dabei ist. Die 53-jährige Bankkauffrau ist Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um den Friedhof. Sie berät Angehörige bei der Auswahl des richtigen Grabes und ist ebenfalls kompetente Ansprechpartnerin, wenn es um die Umgestaltung eines bereits vorhandenen Grabes geht. Sollten Angehörige den Wunsch haben, die Grabpflege oder sogar das Grab aufzugeben, steht ihnen Telse Peters mit Rat und Tat zur Seite. Im Bestattungsfall koordiniert sie die Bestatter, Kirchenmusiker und Pastoren/Pastorinnen. Zudem ist Telse Peters während der Kirchengemeinderatssitzungen Protokollführerin und damit auch für die Weiterleitung von Beschlüssen in die entsprechenden Gremien zuständig.
Kirsten Holtmeier (55) aus Marne arbeitet seit rund zwei Jahren im Kirchenbüro. Sie ist nicht nur Kauffrau im Büromanagement, sondern tatsächlich auch Landwirtin und Hauswirtschaftlerin. Kirsten Holtmeier kümmert sich um die Entgegennahme der Anrufe und Post. Sie führt die Kasse, kümmert sich um Anmeldungen von gewünschten Trauungen und Taufen und ist für die Erstellung der Urkunden anlässlich von Taufen, Hochzeiten, Geburtstagen und Ehejubiläen zuständig. Zudem verwaltet sie unsere Eltern-Kind-Gruppe. Durch ihre landwirtschaftliche Ausbildung hat sie stets einen Tipp, wenn es um die Wahl der richtigen Pflanzen auf unserem Friedhof oder anderen Grünanlagen geht.
Eine Selbstverständlichkeit ist für beide eine gegenseitige Vertretung und Unterstützung. Fragt man sie nach dem Besonderen ihrer Tätigkeit im Kirchenbüro, sind sich beide einig: Es ist die Vielfältigkeit ihrer Aufgaben. Sie lieben die großen Feste unserer Kirchengemeinde, bei denen sie als „Mädchen für alles“ aktiv sind. Am allerliebsten sind ihnen jedoch die Menschen, die ins Kirchenbüro kommen. Dass dieser persönliche Kontakt nun endlich wieder möglich ist, freut Telse Peters und Kirsten Holtmeier am allermeisten. Und wir freuen uns darüber, dass wir euch, liebe Telse und lieben Kirsten, an unserer Seite haben. Vielen Dank dafür !
(Svenja Engel)

Conny Kölln –
seit 20 Jahren aktiv für unsere Kirchengemeinde

„Ich bin damals als Vertretung für Bärbel Weiße reingekommen“, erinnert sich die 59-Jährige aus Diekhusen-Fahrstedt. „Als sie in Rente ging, konnte ich so richtig für 16 Stunden in der Woche auf Karte arbeiten.“ In der ersten Zeit begann Conny Kölln bereits um 6.30 Uhr ihren Dienst im Gemeindehaus. „Damals habe ich auch noch Essen auf Rädern ausgefahren“, erklärt sie, „schließlich wollten die Leute ihr Essen auch pünktlich auf dem Tisch haben.“ Im Februar 2019 stellte die Diakonie diesen Dienst ein, sodass Conny Kölln seitdem etwas später mit ihrem Dienst beginnen kann.
Und der beinhaltet nicht nur Staubwischen und Feudeln, wie die langjährige Mitarbeiterin unserer Kirchengemeinde sagt: „Ich habe damals auch für die Landkinderstube das Frühstück mit vorbereitet und unterstütze die Planung und Durchführung von Veranstaltungen.“ So ist Conny Kölln immer dabei, wenn das Gemeindefest gefeiert wird oder eine Goldene Konfirmation ansteht. In diesem Jahr ist allerdings alles anders. „Das Gemeindefest musste abgesagt werden und die Goldenen Konfirmationen wurden wegen der Abstandsregelungen auf einem Saal in einer Gaststätte gefeiert.“ Was ihr aber trotz Corona geblieben ist, war das Erntedankfest. Darüber hat sich Conny Kölln sehr gefreut: „Da konnte ich wie immer den Kaffee kochen und mit dem Bollerwagen zur Kirche fahren.“
Was hat sich denn in den vergangenen zwanzig Jahren so alles geändert, liebe Conny? „Eigentlich nur die Pastoren“, antwortet Conny Kölln lachend. Dann fällt ihr aber doch noch etwas ein. „Die Friedhofskapelle ist noch dazugekommen.“ Aktuell reinigt sie gemeinsam mit Maike Witt das Gemeindehaus, die Friedhofskapelle und die Kirche. Durch die langwierige Erkrankung unserer Küsterin Karen Meyer hat sich der Arbeitsanfall in der Kirche deutlich erhöht. Das ist für Conny Kölln allerdings kein Problem – sie hat ganz andere Sorgen. „Manchmal finde ich es etwas unheimlich so ganz allein in der großen Kirche“, gibt Conny Kölln zu. Sie lacht, aber ihr Unbehagen ist doch deutlich spürbar. „Wenn es morgens noch nicht so ganz hell ist und draußen ein Sturm ordentlich übers Land fegt, dann rummelt und knackt es ordentlich im Kirchengebälk!“
Ansonsten ist die gelernte Bäckereifachverkäuferin mehr als zufrieden mit ihrer Arbeit für unsere Kirchengemeinde. „Hier ist immer was los und man findet auch immer einen zum Schnacken.“ Im Gegensatz zu ihrer Kollegin Maike Witt wartet auf Conny Kölln zuhause keine Gartenarbeit. „Dafür ist mein Mann Thies zuständig, er liebt die Gartenarbeit!“ Das soll auch gerne so bleiben, denn Conny Kölln spart sich ihre freie Zeit am liebsten für ihre zwei Enkel Elias (8) und Leon (3 ½) auf. Im nächsten Jahr geht Ehemann Thies in Rente. Denkt Conny Kölln auch übers Aufhören nach? „Nein, ich hab noch ein paar Jährchen“, sagt Conny Kölln lachend. „Und solange ich kann, will ich hier auch noch arbeiten.“ (Svenja Engel)

Maike Witt –
seit 20 Jahren Mitarbeiterin unserer Kirchengemeinde

„Ich bin über die Landkinderstube reingekommen“, erinnert sich Maike Witt (62) aus Marne, „damals bin ich immer mit unserer Tochter Martje Larissa zum Spielen hingegangen.“ Wie es denn bei Kirchens so ist, blieb es nicht allein beim Spielen. Schnell unterstützte Maike Witt die damalige Leiterin Gaby Paulsen bei der Zubereitung des Frühstücks und beim anschließenden Aufräumen. „Wenig später fragte mich Gaby, ob ich nicht ganz mitmachen möchte“, sagt Maike Witt. Die Entscheidung fiel ihr nicht schwer: „Ich habe gleich ja gesagt!“
Was mit zwei Vormittagsgruppen begann, steigerte sich schnell auf fünf Gruppen vormittags und nachmittags. Maike Witt schmunzelt und sagt: „Da war ich bald mehr im Gemeindehaus, als zuhause.“ Vor fünf Jahren verringerte sich ihre Arbeitszeit, denn die Landkinderstube wurde geschlossen. Stattdessen bot Maike Witt dreimal vormittags Mutter-Kind-Gruppen an. Bis zu 25 Mütter mit ihren Kindern zwischen einem halben Jahr und drei Jahren betreute die gelernte Einzelhandelskauffrau. Sie liebte diese Arbeit und wäre mit Sicherheit noch heute dabei – wenn ihr nicht Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. „Im März war nach 19 Jahren Schluss damit“, erklärt Maike Witt traurig. „Wir mussten die Mutter-Kind-Gruppen schließen.“
Da die Mutter zweier erwachsener Kinder nicht die Hände in den Schoß legen wollte, unterstützte sie fortan Conny Kölln bei der Reinigung des Gemeindehauses, der Kirche und Friedhofskapelle. „Das bringt mir auch Spaß“, betont Maike Witt. „Man trifft hier immer jemanden zum Schnacken und wir zwei vertragen uns auch sehr gut.“ Eine echte Herausforderung ist allerdings das Arbeiten in der Kirche. Maike Witt: „Jedes Mal habe ich Angst, aus Versehen an den Schalter für die Kirchenglocken zu kommen!“
Nach dem gemeinsamen Feierabendkaffee mit Kollegin Conny Kölln wartet zuhause Ehemann Peter-Reimer und Bernersennenhund Hannibal auf die 62-Jährige. Und der Garten. Mit Begeisterung in der Stimme verrät Maike Witt: „Ich bekomme drei Hochbeete!“ Und was soll darin wachsen, liebe Maike? „Sommerblumen, Kräuter, egal – ich liebe alles, was bunt blüht!“ Und was blüht Maike Witt für die Zukunft?
Mittlerweile wäre es – natürlich unter Beachtung der Hygienevorschriften – wieder möglich, dass sich Mutter-Kind-Gruppen im Gemeindehaus treffen. Allerdings sind die bisherigen Kinder jetzt schon aus dem Alter heraus oder haben einfach woanders einen Platz gefunden. „Ich vermisse die Zusammenarbeit mit ihnen“, gibt Maike Witt zu. „Und ich würde mich sehr freuen, wenn ich wieder eine neue Gruppe aufbauen könnte.“
Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bitte gern vormittags im Kirchenbüro (Tel. 04851-574) (Svenja Engel)

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