Mitarbeitende

August 13th, 2011

Zehnjähriges Dienstjubiläum von Helga Dyck

Helga Dyck aus der Kita Westwind

Etwas überrascht ist sie schon, als ich sie am Nachmittag des 26. April in unserer Kita Westwind besuche. Niemand hat ihr davon erzählt und gerechnet hat sie auch nicht damit. Das liegt daran, dass Helga Dyck eigentlich bereits am 6.April ihr zehnjähriges Dienstjubiläum hatte und dafür auch von Bärbel Ehrenberg, der Leiterin der Kita Westwind, geehrt wurde. Dagegen steht bei der Verwaltung des Kirchenkreises Dithmarschen der 26. April und davon bin auch ich ausgegangen. Nun sitzt mir eine junge, selbstbewusste und engagierte Frau gegenüber.
Angefangen hat alles in der Kita Sonnenstrahl, den damals ihre Kinder besucht haben. Händeringend wurde eine Vertretung für eine erkrankte Raumpflegerin gesucht. Kurz entschlossen war sie zur Stelle. Leider konnten wir Helga Dyck dort nur befristet einstellen, obwohl alle mehr als zufrieden mit ihrer Mitarbeit waren. Gott sei Dank eröffnete sich dann aber die Möglichkeit, ihr einen unbefristeten Arbeitsvertrag in der Kita Westwind anzubieten, wo sie kurz nach Eröffnung im September 2012 ihren ersten Arbeitstag hatte. Helga Dyck fühlt sich hier sehr wohl und geht gerne jeden Nachmittag in den Westwind, um die Kita gemeinsam mit ihren Kolleginnen für den nächsten Tag vorzubereiten.
Helga Dyck ist eine waschechte Marnerin und Dithmarscherin. Sie wurde in Marne geboren und ist hier auch aufgewachsen. Nachdem sie den Vorschulkindergarten bei Heinke Nagel besucht hat, wurde sie in die Marner Grundschule eingeschult. Ihren Abschluss hat sie dann in der DGS Marne gemacht, um eine Lehre zur Zahnarzthelferin bei einem Kieferorthopäden in Brunsbüttel zu beginnen. Dort war sie bis zur Geburt ihrer drei Kinder beschäftigt. Nach ihrer Elternzeit war es Zeit, etwas Neues zu wagen. In der Kita Sonnenstrahl und schließlich in unserer Kita Westwind. Mittlerweile zehn Jahre lang. Neben ihrer Arbeit spielen ihre zwei Töchter und ihr Sohn eine zentrale Rolle und sie freut sich schon auf die Konfirmationen ihren beiden Jüngsten im August. Ein wichtiges Hobby sind die vier Hunde der Familie, um die sich Helga Dyck intensiv kümmert und die Ablenkung und Ausgleich zugleich sind. 
Der Kirchengemeinderat dankt Helga Dyck für ihre zuverlässige Mitarbeit und gratuliert ihr von ganzem Herzen zu ihrem 10jährigen Dienstjubiläum und wünscht ihr alles erdenklich Liebe und Gute für ihre berufliche wie private Zukunft und Gottes Segen. (Rainer Petrowski)

Im Kirchenbüro

… melden sich am Telefon Kirsten Holtmeier und Telse Peters.
Öffnungszeiten des Büros: Werktags 9.00 Uhr bis 12 Uhr.
Zurzeit können Sie unsere Mitarbeiterinnen aufgrund der aktuellen Lage nur per Telefon oder per Mail erreichen.

 

04851/574
marne@kirche-dithmarschen.de
www.kirche-marne.de

Peter Heeren ist unser Kantor und Organist (04851 574)

Unsere PastorInnen sind:

Pfarrstelle 1: Andra Bock

Bezirk: In Marne östlich von Königsstraße und Süderstraße, Neufeld, Neufelderkoog

Besondere Aufgabenbereiche: zurzeit noch offen 

Telefon: 04851 / 8274 

Pfarrstelle 2: Rainer Petrowski

Bezirk:  In Marne westlich der Königsstraße und Meldorfer Straße, Wilhelmstraße und nördlich davon, Trennewurth, Helse, Volsemenhusen, Marnerdeich, Schmedeswurth, Ramhusen

Besondere Aufgabenbereiche: Kirchenvorstand, Tierra Sagrada, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 04851 / 7799 830

Pfarrstelle 3: Sandra Ruge-Tolksdorf (Vakanzvertretung)

Bezirk: In Marne südlich der Wilhelmstraße und Bäckerstraße und neuen Bäckerstraße sowie westlich der Süderstraße, Diekhusen-Fahrstedt

Besondere Aufgabenbereiche: Ökumene, Frauenarbeit, Alten- und Pflegeheim im Sozialzentrum, Hafenstraße 

Telefon: 0151 / 46155183

Auf dem Friedhof wirken Heiko Haack, Alexander Kappes und Jan Eggers.

Cornelia Kölln und Maike Witt sorgen für das Gemeindehaus. Unsere Küsterin ist Karen Meyer. Für die Kinder- und Jugendarbeit ist unsere Gemeindepädagogin Marlene Tiessen verantwortlich.

Neues aus unserem Kirchenbüro

Nach der coronabedingten Schliessung unseres Kirchenbüros freuen wir uns, die Türen endlich wieder für Sie öffnen zu dürfen! Seit Anfang Juli sind wir nicht mehr nur telefonisch, sondern auch wieder persönlich für Sie erreichbar. Anlass genug, um Ihnen unsere beiden Mitarbeiterinnen einmal etwas näher vorzustellen:
Beginnen wir mit Telse Peters (links) aus Diekhusen-Fahrstedt, die seit über neun Jahren dabei ist. Die 53-jährige Bankkauffrau ist Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um den Friedhof. Sie berät Angehörige bei der Auswahl des richtigen Grabes und ist ebenfalls kompetente Ansprechpartnerin, wenn es um die Umgestaltung eines bereits vorhandenen Grabes geht. Sollten Angehörige den Wunsch haben, die Grabpflege oder sogar das Grab aufzugeben, steht ihnen Telse Peters mit Rat und Tat zur Seite. Im Bestattungsfall koordiniert sie die Bestatter, Kirchenmusiker und Pastoren/Pastorinnen. Zudem ist Telse Peters während der Kirchengemeinderatssitzungen Protokollführerin und damit auch für die Weiterleitung von Beschlüssen in die entsprechenden Gremien zuständig.
Kirsten Holtmeier (55) aus Marne arbeitet seit rund zwei Jahren im Kirchenbüro. Sie ist nicht nur Kauffrau im Büromanagement, sondern tatsächlich auch Landwirtin und Hauswirtschaftlerin. Kirsten Holtmeier kümmert sich um die Entgegennahme der Anrufe und Post. Sie führt die Kasse, kümmert sich um Anmeldungen von gewünschten Trauungen und Taufen und ist für die Erstellung der Urkunden anlässlich von Taufen, Hochzeiten, Geburtstagen und Ehejubiläen zuständig. Zudem verwaltet sie unsere Eltern-Kind-Gruppe. Durch ihre landwirtschaftliche Ausbildung hat sie stets einen Tipp, wenn es um die Wahl der richtigen Pflanzen auf unserem Friedhof oder anderen Grünanlagen geht.
Eine Selbstverständlichkeit ist für beide eine gegenseitige Vertretung und Unterstützung. Fragt man sie nach dem Besonderen ihrer Tätigkeit im Kirchenbüro, sind sich beide einig: Es ist die Vielfältigkeit ihrer Aufgaben. Sie lieben die großen Feste unserer Kirchengemeinde, bei denen sie als „Mädchen für alles“ aktiv sind. Am allerliebsten sind ihnen jedoch die Menschen, die ins Kirchenbüro kommen. Dass dieser persönliche Kontakt nun endlich wieder möglich ist, freut Telse Peters und Kirsten Holtmeier am allermeisten. Und wir freuen uns darüber, dass wir euch, liebe Telse und lieben Kirsten, an unserer Seite haben. Vielen Dank dafür !
(Svenja Engel)

Herzlichen Glückwunsch, Telse, und vielen Dank!
Telse Peters feiert ihr zehnjähriges Dienstjubiläum

Am 2. Januar 2021 beging Telse Peters ihr zehnjähriges Dienstjubiläum als Mitarbeiterin unserer Kirchengemeinde.
Seit mittlerweile zehn Jahren ist sie verantwortlich für die Friedhofsverwaltung und vertritt zudem unsere Sekretärin im Kirchenbüro. Zunächst Gaby Paulsen und seit zwei Jahren Kirsten Holtmeier.
Seit zehn Jahren finden Angehörige und Familien unserer Verstorbenen bei ihr offene Ohren und ein offenes Herz. Bei Fragen, Wünschen oder Problemen steht sie den betroffenen Familie kompetent und mit Rat und Tat zur Seite. Sie macht sich gemeinsam mit den Familien auf den Weg zum Friedhof, um eine geeignete Ruhestätte für die Verstorbenen zu suchen. Sie sucht in belastenden Momenten gemeinsam mit den Familien nach Lösungen, um diese spürbar zu entlasten und berät Menschen, die sich informieren möchten. Dabei arbeitet sie hervorragend und vertrauensvoll mit unseren drei Friedhofsmitarbeitern Heiko Haack, Alexander Kappes und Jan Eggers zusammen. Telse Peters steht  dem Kirchengemeinderat mit ihrem Wissen zur Seite und ist zudem für das Protokoll der Kirchengemeinderatssitzungen verantwortlich.
Ganz besonders liegt ihr  eine harmonische Athmosphäre zwischen sowie eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden unserer Kirchengemeinde am Herzen. Sie denkt an Geburtstage und Jubiläen und weist unsere Pastor*innen rechtzeitig darauf hin. Sie organisiert mit einer großen Freude Ausflüge und gesellige Abende der Mitarbeitenden, was den gemeinsamen Aktionen dann auch deutlich anzumerken ist. Kurz gesagt: Telse Peters ist als Mitarbeitende unserer Kirchengemeinde nicht mehr wegzudenken.

Am 14.Januar überbrachten Kirchengemeinderat und Mitarbeitende den Dank unserer Kirchengemeinde sowie die herzlichsten Glücks- und Segenswünsche – leider unter Hygienevorgaben. So spät, weil wir ihr Dienstjubiläum doch tatsächlich vergessen hatten. Gott sei Dank, nicht alle. Unsere Küsterin Karen Meyer erinnerte uns daran, so dass wir Telse Peters zumindest nachträglich am 14.Januar überraschen konnten. Auch an dieser Stelle nochmals unser ausdrückliches Bedauern, Telse. Wir versprechen dir, dass wir am 2.Januar 2031 an dein 20jähriges Jubiläum denken werden.
(Ein ausführlicher Bericht folgt und wird im „Marner Kirchenbote 135“ veröffentlicht werden !)
Der Kirchengemeinderat

 

Conny Kölln –
seit 20 Jahren aktiv für unsere Kirchengemeinde

„Ich bin damals als Vertretung für Bärbel Weiße reingekommen“, erinnert sich die 59-Jährige aus Diekhusen-Fahrstedt. „Als sie in Rente ging, konnte ich so richtig für 16 Stunden in der Woche auf Karte arbeiten.“ In der ersten Zeit begann Conny Kölln bereits um 6.30 Uhr ihren Dienst im Gemeindehaus. „Damals habe ich auch noch Essen auf Rädern ausgefahren“, erklärt sie, „schließlich wollten die Leute ihr Essen auch pünktlich auf dem Tisch haben.“ Im Februar 2019 stellte die Diakonie diesen Dienst ein, sodass Conny Kölln seitdem etwas später mit ihrem Dienst beginnen kann.
Und der beinhaltet nicht nur Staubwischen und Feudeln, wie die langjährige Mitarbeiterin unserer Kirchengemeinde sagt: „Ich habe damals auch für die Landkinderstube das Frühstück mit vorbereitet und unterstütze die Planung und Durchführung von Veranstaltungen.“ So ist Conny Kölln immer dabei, wenn das Gemeindefest gefeiert wird oder eine Goldene Konfirmation ansteht. In diesem Jahr ist allerdings alles anders. „Das Gemeindefest musste abgesagt werden und die Goldenen Konfirmationen wurden wegen der Abstandsregelungen auf einem Saal in einer Gaststätte gefeiert.“ Was ihr aber trotz Corona geblieben ist, war das Erntedankfest. Darüber hat sich Conny Kölln sehr gefreut: „Da konnte ich wie immer den Kaffee kochen und mit dem Bollerwagen zur Kirche fahren.“
Was hat sich denn in den vergangenen zwanzig Jahren so alles geändert, liebe Conny? „Eigentlich nur die Pastoren“, antwortet Conny Kölln lachend. Dann fällt ihr aber doch noch etwas ein. „Die Friedhofskapelle ist noch dazugekommen.“ Aktuell reinigt sie gemeinsam mit Maike Witt das Gemeindehaus, die Friedhofskapelle und die Kirche. Durch die langwierige Erkrankung unserer Küsterin Karen Meyer hat sich der Arbeitsanfall in der Kirche deutlich erhöht. Das ist für Conny Kölln allerdings kein Problem – sie hat ganz andere Sorgen. „Manchmal finde ich es etwas unheimlich so ganz allein in der großen Kirche“, gibt Conny Kölln zu. Sie lacht, aber ihr Unbehagen ist doch deutlich spürbar. „Wenn es morgens noch nicht so ganz hell ist und draußen ein Sturm ordentlich übers Land fegt, dann rummelt und knackt es ordentlich im Kirchengebälk!“
Ansonsten ist die gelernte Bäckereifachverkäuferin mehr als zufrieden mit ihrer Arbeit für unsere Kirchengemeinde. „Hier ist immer was los und man findet auch immer einen zum Schnacken.“ Im Gegensatz zu ihrer Kollegin Maike Witt wartet auf Conny Kölln zuhause keine Gartenarbeit. „Dafür ist mein Mann Thies zuständig, er liebt die Gartenarbeit!“ Das soll auch gerne so bleiben, denn Conny Kölln spart sich ihre freie Zeit am liebsten für ihre zwei Enkel Elias (8) und Leon (3 ½) auf. Im nächsten Jahr geht Ehemann Thies in Rente. Denkt Conny Kölln auch übers Aufhören nach? „Nein, ich hab noch ein paar Jährchen“, sagt Conny Kölln lachend. „Und solange ich kann, will ich hier auch noch arbeiten.“ (Svenja Engel)

Maike Witt –
seit 20 Jahren Mitarbeiterin unserer Kirchengemeinde

„Ich bin über die Landkinderstube reingekommen“, erinnert sich Maike Witt (62) aus Marne, „damals bin ich immer mit unserer Tochter Martje Larissa zum Spielen hingegangen.“ Wie es denn bei Kirchens so ist, blieb es nicht allein beim Spielen. Schnell unterstützte Maike Witt die damalige Leiterin Gaby Paulsen bei der Zubereitung des Frühstücks und beim anschließenden Aufräumen. „Wenig später fragte mich Gaby, ob ich nicht ganz mitmachen möchte“, sagt Maike Witt. Die Entscheidung fiel ihr nicht schwer: „Ich habe gleich ja gesagt!“
Was mit zwei Vormittagsgruppen begann, steigerte sich schnell auf fünf Gruppen vormittags und nachmittags. Maike Witt schmunzelt und sagt: „Da war ich bald mehr im Gemeindehaus, als zuhause.“ Vor fünf Jahren verringerte sich ihre Arbeitszeit, denn die Landkinderstube wurde geschlossen. Stattdessen bot Maike Witt dreimal vormittags Mutter-Kind-Gruppen an. Bis zu 25 Mütter mit ihren Kindern zwischen einem halben Jahr und drei Jahren betreute die gelernte Einzelhandelskauffrau. Sie liebte diese Arbeit und wäre mit Sicherheit noch heute dabei – wenn ihr nicht Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. „Im März war nach 19 Jahren Schluss damit“, erklärt Maike Witt traurig. „Wir mussten die Mutter-Kind-Gruppen schließen.“
Da die Mutter zweier erwachsener Kinder nicht die Hände in den Schoß legen wollte, unterstützte sie fortan Conny Kölln bei der Reinigung des Gemeindehauses, der Kirche und Friedhofskapelle. „Das bringt mir auch Spaß“, betont Maike Witt. „Man trifft hier immer jemanden zum Schnacken und wir zwei vertragen uns auch sehr gut.“ Eine echte Herausforderung ist allerdings das Arbeiten in der Kirche. Maike Witt: „Jedes Mal habe ich Angst, aus Versehen an den Schalter für die Kirchenglocken zu kommen!“
Nach dem gemeinsamen Feierabendkaffee mit Kollegin Conny Kölln wartet zuhause Ehemann Peter-Reimer und Bernersennenhund Hannibal auf die 62-Jährige. Und der Garten. Mit Begeisterung in der Stimme verrät Maike Witt: „Ich bekomme drei Hochbeete!“ Und was soll darin wachsen, liebe Maike? „Sommerblumen, Kräuter, egal – ich liebe alles, was bunt blüht!“ Und was blüht Maike Witt für die Zukunft?
Mittlerweile wäre es – natürlich unter Beachtung der Hygienevorschriften – wieder möglich, dass sich Mutter-Kind-Gruppen im Gemeindehaus treffen. Allerdings sind die bisherigen Kinder jetzt schon aus dem Alter heraus oder haben einfach woanders einen Platz gefunden. „Ich vermisse die Zusammenarbeit mit ihnen“, gibt Maike Witt zu. „Und ich würde mich sehr freuen, wenn ich wieder eine neue Gruppe aufbauen könnte.“
Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bitte gern vormittags im Kirchenbüro (Tel. 04851-574) (Svenja Engel)

  • Comments(0)

Comments are closed.