Kirchenmusik

September 5th, 2010

Ehre sei Gott in der Höh

von Peter Heeren
Live-Mitschnitt von einer Gong-Performance im Oktober 2021 in dem Glockenstuhl der Maria-Magdalenen-Kirche in Marne Video: Fynn Jürgensen (kurze Ausschnitte von Magret Seidenberg und Antonia Meyer)

Konzert von Peter Heeren – Online

Nordsee von Peter Heeren | gespielt von Alexander Annegarn

 

Kirchenmusik, das sind Menschen aller Generationen, Studierte und Laien, Singende und Zuhörende. Sie widmen sich der Musik in all ihren Facetten. Kirchenmusik ist Lob und Dank, Klage und Trost, sie verkündigt die christliche Botschaft in Gottesdiensten und Konzerten, sie verbindet Menschen im gemeinsamen Tun und Empfinden.

Kirchenmusik ist Teil unserer Kultur, gepflegtes Erbe und lebendige Gestaltungskraft, kein schmückendes Beiwerk, sondern unverzichtbarer Bestandteil im kirchlichen Leben einer christlich geprägten Gesellschaft.

In der Kirchengemeinde Marne  treffen sich viele Sängerinnen und Sänger, Erwachsene, Kinder und Jugendliche zu Proben. An Hohen Festtagen gestalten sie die Gottesdienste und Andachten und geben ihnen ihre besondere Klangfarbe.

Die musikalische Arbeit bildet nicht nur die Stimme, das musikalische Hören, das komplexe Wahrnehmungsvermögen von Klangkosmen, es lässt auch die Sängerinnen und Sänger zu einer besonderen Gemeinschaft zusammenwachsen, die in regelmäßiger Probenarbeit eine Fülle von sensiblen musikgestalterischen Wechselwirkungen entwickelt. Versierte Chorarbeit setzt eine langfristige und stete Erarbeitung des Klangoptimierung voraus. Neben dieser künstlerisch sensiblen und menschlich wertvollen Gemeinschaftsbildung, neben erbaulichen und zugleich musikalisch intensiven Probenarbeiten, neben den dazu wichtigen gemeinsamen Freizeitaktivitäten ist die Erarbeitung von Musikwerken, das Kennenlernen von bedeutender Musik und das großartige Erlebnis, dieser erarbeiteten Musik in Konzerten aufzuführen, das zentrale Ziel der Chorarbeit. Dazu lernt man auch andere Chöre, Orchester, Gesangs- und Instrumentalsolisten kennen.

Die Kirchengemeinde Marne bietet Ihnen:

– hochwertige Orgelmusik sonntags im Gottesdienst und in diversen Konzerten in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche und in der Neufelder Kapelle, bitte beachten Sie die örtliche Plakatierung.

– eine Kantorei, die montags ab 20 Uhr im Gemeindehaus probt.

– ein Chor, die Neufelder Heerscharen, der mittwochs um 19 Uhr  in der Neufelder Schule oder im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Marne (halbjährlicher Wechsel) (Österstrasse 16, 25709 Marne) oder in der Neufelder Schule (Ünner’n Diek 58 25724 Neufeld) probt.

– einen Posaunenchor, der montags ab 18.30 Uhr im Gemeindehaus probt. Es wird eine AnfängerInnenausbildung angeboten!

– einen Jugendchor, der sich freitags ab 18.30Uhr im Gemeindehaus trifft (Tierra Sagrada)

Ansprechpartner:
Kantor Peter Heeren, Österstr. 16, 25709 Marne
Tel.: 04851-574

 

 

Gongmusik in der Neufelder Kapelle

Am Pfingstsonntag, dem 05.06.2022 um 16 Uhr spielt Kantor Peter Heeren in der Neufelder Kapelle (Ünner`n Diek 54, 25724 Neufeld) Gongmusik. Er fragt: „welche Musik (außer diejenige von Bach) wäre geeigneter, den Heiligen Geist zu preisen als eben Gongmusik?“ Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, um eine Kollekte zu Gunsten der Aufführung der Krönungsmesse in 2023 wird gebeten.

_____________________________________________________________

Samstag, 11.06.2022, 16 Uhr
Orgelkonzert mit Alexander Annegarn

Orgelkonzert: Emotion und Intellekt


Emotion und Intellekt – „Meine Orgel ist ein Orchester“ (César Franck)

Die Kirchengemeinde Marne lädt zu einem Orgelkonzert in der Maria-Magdalenen-Kirche ein. Zu Gast ist der Organist Alexander Annegarn, der am Samstag, den 11. Juni 2022 um 16 Uhr an der Marcussen-Orgel konzertiert. Es steht unter dem Motto Emotion und Intellekt – „Meine Orgel ist ein Orchester“. Auf dem Programm stehen Werke von Gioacchino Rossini (1792-1868), dessen Ouvertüre zur Oper Der Barbier von Sevilla in der Orgeltranskription von I. Kriatchko gespielt wird und von Max Reger (1873-1916), von dem Alexander Annegarn eine Romanze vorträgt. Von dem bedeutenden französischem Romantiker César Franck (1822-1890) erklingt eine Pastorale. Außerdem trägt Alexander Annegarn Werke zeitgenössischer Kompositionen vor.Von Franz Danksagmüller (*1969) spielt er ein Versus ‚Erbarm dich mein o Herre Got‘ (2014), von Peter Heeren wird eine Symphonische Dichtung „Nordsee“ vorgetragen.

Alexander Annegarn sagt zu seinem Programm: „Tradition und Innovation sind die beiden Ideen, die in diesem Konzert gegenübergestellt werden, ausgehend von dem Ausspruch César Francks, der die Möglichkeiten der Orchestrierung an der Orgel hervorhob und ihr damit einen besonderen Rang unter den Instrumenten verlieh. Die vielen Facetten der Klangfarben werden auch in Transkriptionen erklingen, da hier besonders der klangliche Reichtum und die Eignung der Orgel für bestimmte Satztechniken wie etwa die romantische Ouvertüre oder die barocke Konzertform herausgestellt werden. Eingebettet in eine umgekehrt chronologische Programmfolge erklingen mit den Werken von Franz Danksagmüller, Peter Heeren und Alberto Jacopucci drei gegensätzliche Positionen der zeitgenössischen Musik, die einerseits die Erweiterung traditioneller Formen durch neue Satztechniken und graphische Notation, andererseits ihre Aktualisierung und Färbung durch Atmosphäre, Assoziation und Kolorit andeuten. Manche Momente dieser Musik enthalten großen emotionalen Ausdruck, andere beeindrucken durch ihre raffiniert durchdachte Konstruktion. So ergibt sich ein vielschichtiges Programm, dessen Teile durch verschiedene verbindenden Ideen zusammengehalten werden und in dieser Geschlossenheit wirken und berühren.“


Alexander Annegarn, geboren 1988 in Gütersloh, wechselt mit spielerischer Gewandtheit zwischen den Tasteninstrumenten Klavier, Orgel, Harmonium und Cembalo. Seine Auftritte zeichnen sich durch stilistische Vielseitigkeit, tief empfundene Emotionalität und breite musikalische Bildung aus. Neben einem umfangreichen barocken und romantischen Repertoire gilt sein besonderes Interesse der (Ur-)Aufführung und Verbreitung von Werken zeitgenössischer Komponisten (u.a. Jean Guillou, Dominik Susteck, Alberto Jacopucci, Bruno Liberda, Scott L. Miller).
Er absolvierte sein Studium im Hauptfach Orgel bei Prof. Wolfgang Zerer in Hamburg mit Auszeichnung. Es folgte in den Jahren 2012-2015 ein Master-Studium in Lübeck im Hauptfach Orgel bei Prof. Franz Danksagmüller. Alexander Annegarn war Stipendiat der Possehl-Stiftung und nahm an Meisterkursen im In- und Ausland teil, unter anderem bei Michael Radulescu, Daniel Roth, Gerhard Weinberger und Hayo Boerema.
An der Orgel führten ihn seine Auftritte zu zahlreichen bedeutenden Instrumenten der (nord-)deutschen und europäischen Orgelbaukunst, neben den berühmten Instrumenten in allen Hamburger und Lübecker Hauptkirchen beispielsweise nach Schwäbisch-Gmünd (Heilig-Kreuz-Münster), Kiel (St. Nikolai), Wuppertal (Historische Stadthalle), Köln (Kunststation St. Peter), Brüssel (Cathedrale St. Michel et Gudule) und Paris (St. Sulpice).

____________________________________________

Samstag, 02.07.2022, 18 Uhr Ensemble Brisant
Ein abwechslungsreiches, ca. einstündiges Programm erwartet Sie bei dem Konzert am 2. Juli
um 18 Uhr in der Maria Magdalenen Kirche in Marne.

 

TRIO BRISANT

3 Frauen – 20 Blockflöten – 4 Jahrhunderte – 60 Minuten

Eine Stunde Musik, gefüllt mit musikalischen Klangbeispielen aus Renaissance, Barock, Klassik und Moderne.

Das alles gespielt auf mehr als 20 Blockflöten von Sopran bis zum Subbass, ein Ohren – und Augenschmaus gleichermaßen. Die Vielfalt und Flexibilität der drei professionellen Musikerinnen beeindruckt die ZuhörerInnen immer wieder aufs Neue. Es erklingen Originalkompositionen sowie Bearbeitungen bekannter Melodien und Songs – ein musikalisches Feuerwerk voller Überraschungen.

 

 

_____________________________________________

Konzert am Donnerstag, den 11.08.2022 um 19.30 Uhr in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche mit den Gregorian Voices

Die Gruppe THE GREGORIAN VOICES beweisen stets, dass sie die Verschmelzung von Choral und Popmusik eindrucksvoll beherrschen. Mit ihrem Leiter Georgi Pandurov und acht außergewöhnlichen Solisten tritt sie das Erbe des Männerchors GLORIA DEI an.

Das aktuelle Vokaloktett aus Bulgarien hat es sich zur Aufgabe gemacht, die frühmittelalterliche Tradition des gregorianischen Chorals wieder aufzunehmen. Alle acht Sänger haben eine klassische Gesangsausbildung und singen gemäß der gregorianischen Tradition einstimmig, unbegleitet und in lateinischer Sprache. Mit ihren hervorragenden Stimmen und zahlreichen Solostücken beweist der Chor, dass Gregorianik auch heute noch lebendig ist. Das Programm der GREGORIAN VOICES besteht aus klassisch-gregorianischen Chorälen, orthodoxen Kirchengesängen, Liedern und Madrigalen der Renaissance und des Barock sowie einigen ausgewählten Klassikern der Popmusik, gesungen im Stil der mittelalterlichen Gregorianik. Die Lieder sind von geistlicher Tiefe geprägt und entführen den Zuhörer in die Welt der mittelalterlichen Klöster. Den Mitgliedern der Gruppe wurde zudem die seltene Erlaubnis zuteil, während der Konzerte Mönchsgewänder zu tragen, wodurch die größtmögliche Authentizität erreicht wird.

Für ihr Vorhaben, die Tradition der orthodoxen Kirchenmusik wiederzubeleben, erhielt das Ensemble zahlreiche internationale Auszeichnungen. Erleben Sie wie das Ensemble THE GREGORIAN VOICES einem Bogen zwischen Mittelalter und Moderne spannt und genießen Sie diese wunderschöne Zeit der Besinnung.

__________________________________________________________________

Sonntag, 18.09.2022, 17 Uhr

Sonntag mit klassischer Musik für die Seele
Hamburger Classic Duo in der MariaMagdalenenKirche in Marne


Am 18.9.22 präsentiert das Hamburger Classic Duo um 17 Uhr in der Maria Magdalenen Kirche in
Marne sein neues Programm.
Der Hamburger Violinist Holger Hansen und Pianistin sind durch vielfache Konzerte vielen
Kulturinteressierten im Dithmarschen als Hamburger Classic Duo bereits bekannt. In diesem Jahr
wird Hansen von der japanischen Pianistin Ritsuko Imagawa begleitet.
In der Maria Magdalenen Kirche in Marne werden am Sonntag Werke von Bach, Massenet, Telemann,
Mozart und Williams zu hören sein.
Der gebürtige Hamburger Holger Hansen ist ein erfahrener Solist und Pädagoge für Violine.
Die Begabung wurde ihm zwar sozusagen durch den Großvater (Geiger), Vater Conrad Hansen
(Pianist) in die Wiege gelegt, dennoch mussten ein Studium und viele Übungsstunden folgen.
Der persönliche Kontakt zu Künstlern wie David Oistrakh und Henryk Szeryng hat Hansen äußerst
positiv beeinflusst, was sich unter anderem in einem sensiblen Violinspiel zeigt, was sehr beeindruckt.
Dies ist auch auf seiner letzten CD Klangvolle Stille zum Ausdruck gekommen.
Studiert hat Hansen an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater, er hat bei den Hamburger
Symphonikern gespielt, war Konzertmeister mehrerer Kammerorchester, hat Theatermusik
komponiert, Texte vertont und LP ́S aufgenommen. 13 Jahre lang hat er außerdem das Uelzener
Kammerorchester mit hohem Anspruch geleitet und dirigiert. Beflügelnd war auch die Arbeit als Duo
Violine und klassische Gitarre.
Ritsuko Imagawa, gebürtige Japanerin, erhielt zunächst an der Tokio College of Music School das
Klavierunterricht und studierte im Hauptfach Klavier mit dem Abschluss Diplommusiklehrerin.
1997 kam Imagawa nach Deutschland um in Hamburg ihr Studium am dortigen Konservatorium
fortzusetzen und das Hauptfach Klavier bei Professor Mathias Weber mit der Abschlussprüfung
Künstlerische Reife mit sehr gut abzuschließen.
2006 2012 organisierte sie die Konzertreihe Klassik im Rathaus in Amelinghausen. Dort
konzertierte sie im Duo u.a. mit ihrem Geigenpartner Ludolf Klemeyer. Ein Beethoven-Programm mit
Professor Mathias Weber und auch ein Soloklavierabend in der St. Johanniskirche in Lüneburg, sowie
regelmäßige Auftritte in der Pianokirche in Lüneburg sowie in Amelinghausen gehören zu ihren
Konzertauftritten. Im Kreis Lüneburg ist Imagawa seit 2021 auch als Organistin, nach bestandener C-
Kirchenmusikprüfung für Orgel und Chorleitung, tätig.
Hansen und Imagawa fanden zu einem musikalisch hochwertigen und inspirierenden Duo zusammen.
Das Konzert beginnt am Sonntag, den 18.9.22 um 17 Uhr statt
Eintritt 15 Euro, Kinder bis 12 Jahre frei

______________________________________________________

Samstag, 22.10.2022, 18 Uhr Moonbach

https://moonbach.com/de/projekt/

Die beiden Musiker Azadeh Maghsoodi und Andis Paegle verbindet eine jahrelange musikalische Zusammenarbeit. Bei ihrem aktuellen, auf Bach basierenden Projekt “MoonBach” geht es ihnen vor allem darum, sich auf die unendliche Suche nach einer künstlerischen Weite zu machen. In einer unkonventionellen Konzertform ist es ihnen ein besonderes Anliegen, kulturelle Brücken zu schaffen.

__________________________________________________________________

Sonntag, 04.12.2022, 17 Uhr

Wiehnachtskunzert am Sündag, 12.12.2021, clock viev (17 Uhr) in de Marner Maria-Magdalenen-Kark
Plattdütsches Wiehnachtsoratorium op.103 vun Hartwig Barte-Hanssen.
Kantorei Marn, Niefelder Heerschourn und de niege Philharmonie Hamborg.
Karin Pawolka: Sopran und Patrick Scharnewski; Bass
Leitung: Peter Heeren Intritt frie, Spend willkomen

In veele Karkengemeenden ward in de vörwiehnachtliche Tied regelmäßig dat Wiehnachtsoratorium vun Johann Sebastian Bach oder Camille Saint-Saens opföhrt. In Marn erklingt dütt Johr dat „Plattdüütsche Wiehnachtsoratorium“ op.103 vun Hartwig Barte-Hanssen, de Kantor ut Wilster. De bekannte Wiehnachtsgeschicht no Lukas ward in Barte-Hanssens Wiehnachtskomposition ni in latiensche, engelsche oder düütsche Sprook to höörn ween, sondern dat Plattdütsche bild de textliche Grundloog, de Pastor Karl-Wilhelm Steenbuck in sien Libretto schaff hett. Musikalisch hett de Komponist de Tonsprook vun de Romantik wählt.

____________________________________________

Sonntag, 08.01.2023, 16 Uhr Quartonal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto von Mssophie

Quartonal wurde 2006 von vier ehemaligen Mitgliedern der Chorknaben Uetersen gegründet und zählt heute zu den besten klassischen Vokalensembles Deutschlands. 

Das Quartett mit Mirko Ludwig (Tenor), Florian Sievers (Tenor), Christoph Behm (Bariton) und Sönke Tams Freier (Bass) deckt mit seinem Repertoire einen Großteil des Spektrums ab, welches die internationale A-cappella-Literatur für ihre Besetzung hergibt: Renaissance-Madrigale, Werke der Romantik und zeitgenössische Kompositionen, teilweise speziell für Quartonal geschrieben, gehören ebenso zu ihrem Repertoire wie Close Harmony und Pop-Arrangements. Besondere Aufmerksamkeit widmet das Ensemble dem Volkslied und im Besonderen Volksliedern in plattdeutscher Sprache.

2010 konnte das junge Quartett beim Deutschen Chorwettbewerb in Dortmund den 1. Preis in der Kategorie „Vokalensembles“ gewinnen und wurde mit dem Prädikat „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“ ausgezeichnet. 2012 gewann Quartonal beim „Internationalen A-cappella-Wettbewerb“ Leipzig und beim renommierten Wettbewerb „Tolosako Abesbatza Lehiaketa“ in Tolosa (Spanien) jeweils den begehrten Publikumspreis sowie mehrere Jurypreise.

Eine rege Konzerttätigkeit führte das Ensemble bereits in alle Teile Deutschlands sowie nach Frankreich, Polen, die Slowakei, Italien und Spanien und zu zahlreichen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Rheingau Musik Festival, dem MDR Musiksommer, der Internationalen A-cappella-Woche Hannover und den Meraner Musikwochen.

Im Herbst 2013 erschien die erste Quartonal-CD bei Sony Classical. Für ihr Debütalbum haben die vier Sänger Musik englischer Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts aufgenommen.

Schlichte Volksliedbearbeitungen stehen im Kontrast zu spätromantischen Raritäten wie Alec Rowleys Meereszyklus „Full Tide“, außerdem finden sich u.a. Werke der bekannten Engländer Ralph Vaughan Williams und Arthur Sullivan. Drei Weltersteinspielungen spannen schließlich den Bogen ins 21. Jahrhundert: Philip Lawson, Graham Lack und Thomas Hewitt Jones komponierten neue Werke für Quartonal – Letzterer schrieb das spätere Titelstück der CD, „Another Way“.

__________________________________________________________________

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
KRÖNUNGSMESSE von Wolfgang Amadeus Mozart
Marner Kantorei unter der Leitung von Peter Heeren
04.06.2023, 17 Uhr
 
Mozartchor Marne
Neue Philharmonie Hamburg
Karin Pawolka (Sopran)
Sönke Tams Freier (Bass)
Leitung Peter Heeren

Es soll wieder ein Projektchor dieses Werk singen. Damit ist gemeint, dass die Marner Kantorei für dieses Projekt – Aufführung der Krönungsmesse – zusätzliche Chormitglieder sucht, die bereit sind, 1 Mal im Monat, ab Herbst 2021 häufiger, mit Peter Heeren dieses wunderschöne Werk einzustudieren. Wer Lust hat dazu, möge bitte an Peter Heeren eine kurze E-Mail schreiben, oder sonst Peter Heeren kontaktieren. Die Marner Kantorei und insbesondere Peter Heeren freuen sich auf diese Aufführung und auf neue Chorleute. Einfach Peter Heeren kontaktieren.
Kontakt: peter.heeren@freenet.de
Mobil: 0170 4990188

____________________________________________

Sonntag. 08.10.2023, 17 Uhr

Orgelkonzert mit Hartmut Siebmanns (Niebüll)

Hartmut Siebmanns studierte Kirchenmusik und Instrumentalpädagogik an der Robert – Schumann – Hochschule in Düsseldorf. Es folgten weitere Studien im Fach Orgel bei Prof. Gisbert Schneider, Folkwang – Hochschule – Essen. Meisterkurse besuchte er bei Petr Eben, Daniel Roth und Gaston Litaize.

Er spielte Rundfunkaufnahmen für den WDR und Fernsehaufnahmen für den MDR ein und gibt regelmäßig Konzerte in vielen Kathedralen in Deutschland und Europa (u.a. Altenberger Dom, Berliner Dom, Magdeburger Dom, Dom von Maribo/DK, Kathedrale von St. Gallen, Ulmer Münster, Kathedrale Luxemburg, Liebfrauenkathedrale Antwerpen/B, St. Quintinus-Kathedrale Hasselt/B, Grote Laurenskerk Rotterdam, St. Wenzel Naumburg, Philharmonie und Stadtkirche Jena, Jakobs-Basilika Prag, Salzburger Dom, St. Michaelis Hamburg („Michel“), Kathedrale Dresden, Schlosskirche Altenburg, Basilika Vierzehnheiligen, Marktkirche Halle/Saale, St. Peter Görlitz (Sonnenorgel), Marktkirche Wiesbaden, Basilika La Verna/I, St. Mikael Turku/FI, Kathedralen von Angers/F, Auxerre/F, Dijon/F, Troyes/F und Saint-Germain-en-Laye/F).

Als Solist (Cembalo und Orgel) wirkte er bei Konzerten der Prager Philharmoniker, der Düsseldorfer Symphoniker, der Bergischen Symphoniker und des Reußischen Kammerorchesters Gera mit.

Im Bereich Chorleitung belegte er Meisterkurse und Fortbildungen u.a. bei Prof. Frieder Bernius (Kammerchor Stuttgart), Erwin Ortner (Arnold Schönberg Chor Wien), Alastair Thompson (King´s Singers), Robert Sund (Orphei Drängar Stockholm) und bei Gert-Peter Münden (Domkantor Braunschweig) im Bereich „Ganzheitliche Kinderchorleitung“.

Neben seinem breiten und ausgefallenen Orgelrepertoire aus allen Epochen widmet er sich auch immer wieder Uraufführungen (Planyavsky, Willscher, Michel, Sandberger, Sanders, Cooman und Gawthrop).

Im August 2011 hat Hartmut Siebmanns an der großen Link-Orgel der Pauluskirche in Ulm eine CD mit Orgelwerken von Andreas Willscher eingespielt.

Von September 2007 bis Juli 2018 war er Kantor an der Stadtkirche Pößneck, Initiator und künstlerischer Leiter des „Internationalen Pößnecker Orgelfrühlings“ und vieler weiterer Konzerte.

Von August 2018 bis Juni 2020 war Hartmut Siebmanns Regionalkantor der Auenregion im Kirchenkreis Ostholstein.

Seit Juli 2020 ist Hartmut Siebmanns Kirchenmusiker an der Christuskirche Niebüll/Nordfriesland.

 

 

Peter Heeren
www.peterheeren.de

 

 

 

 

 

 

  • Comments(0)

Comments are closed.