Kirchenmusik

September 5th, 2010

Kirchenmusik, das sind Menschen aller Generationen, Studierte und Laien, Singende und Zuhörende. Sie widmen sich der Musik in all ihren Facetten. Kirchenmusik ist Lob und Dank, Klage und Trost, sie verkündigt die christliche Botschaft in Gottesdiensten und Konzerten, sie verbindet Menschen im gemeinsamen Tun und Empfinden.

Kirchenmusik ist Teil unserer Kultur, gepflegtes Erbe und lebendige Gestaltungskraft, kein schmückendes Beiwerk, sondern unverzichtbarer Bestandteil im kirchlichen Leben einer christlich geprägten Gesellschaft.

In der Kirchengemeinde Marne  treffen sich viele Sängerinnen und Sänger, Erwachsene, Kinder und Jugendliche zu Proben. An Hohen Festtagen gestalten sie die Gottesdienste und Andachten und geben ihnen ihre besondere Klangfarbe

Die Kirchengemeinde Marne bietet Ihnen:

– hochwertige Orgelmusik sonntags im Gottesdienst und in diversen Konzerten in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche und in der Neufelder Kapelle, bitte beachten Sie die örtliche Plakatierung.

– eine Kantorei, die montags ab 20 Uhr im Gemeindehaus probt.

– ein Chor, die Neufelder Heerscharen, der mittwochs um 19 Uhr  in der Neufelder Schule oder im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Marne (halbjährlicher Wechsel) (Österstrasse 16, 25709 Marne) oder in der Neufelder Schule (Ünner’n Diek 58 25724 Neufeld) probt.

– einen Posaunenchor, der montags ab 18.30 Uhr im Gemeindehaus probt. Es wird eine AnfängerInnenausbildung angeboten!

– einen Jugendchor, der sich freitags ab 18.30Uhr im Gemeindehaus trifft (Tierra Sagrada)

Ansprechpartner:
Kantor Peter Heeren, Österstr. 16, 25709 Marne
Tel.: 04851-574

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Konzert mit Giora Feidmann am Sonntag, 23.08.2020, 17 Uhr

 

Klezmer, die Sprache der Seele

Die einzigartige Musik der osteuropäischen Juden heißt „Klezmer“. Die Klezmorim waren Wandermusiker, die ihre Lieder durch die Lande trugen und in den jüdisch geprägten Städtchen („Schtetl“) aufspielten, insbesondere zu Hochzeitszeremonien, Festessen und zum Tanz. Das Lebensgefühl dieser in Osteuropa heimisch gewordenen Heimatlosen schwankte zwischen Melancholie, Verzweiflung und ausgelassener Freude in unbeschwerten Stunden. Diese widersprüchlichen Stimmungen kommen in der Klezmer-Musik zum Ausdruck. Sie kann mitreißend sein, lustig und lebensfroh, aber auch zu Tränen rühren.

Emigrierten osteuropäische Juden, so vermischte sich ihre über Jahrhunderte weitergegebene Musik mit dem Sound der Gastländer: in den USA mit dem Jazz, in Argentinien mit dem Tango. All diese klanglichen Varianten treffen im jüdischen Staat aufeinander und vermengen sich aufs Neue, auch mit arabischen Elementen. Sie werden zu Liedern eines Volkes, das wieder Volk sein darf, doch seine Identität erst finden muss.

Giora Feidman taucht tief ein in diesen „Jewish Soul“, nimmt Einflüsse auf und entwickelt sie in seinen Interpretationen weiter. Die Klarinette erweist sich als ideales Instrument, um emotionale Nuancen zum Ausdruck zu bringen. Mit einer kleinen Gruppe reist er durch die Kibuzzim und spielt auf. Die Renaissance des Klezmer nimmt ihren Lauf.

Zu Beginn der 70er Jahre verlässt Feidman das Israel Philharmonic Orchestra und gibt im Ausland Klezmer-Konzerte. Und die Welt hört ihm zu – zum Erstaunen vieler, die diese Volksmusik als nicht salonfähig betrachteten. Die bekannte jüdische Komponistin Ora Bat Chaim, Protagonistin der in den 60er Jahren aufkommenden Klezmer-Bewegung, erinnert sich:

„Immer und immer wieder wurde mir mitgeteilt, es gäbe kein Publikum für einen Künstler, unabhängig davon wie talentiert er sei, um ein vollständiges Abendprogramm mit jüdischer Musik zu bestreiten. Wie sehr sie sich geirrt haben. Meine jahrelange Erfahrung sagte mir, dass Maestro Feidmans Fähigkeiten als Musiker und Entertainer gerade dies ermöglichen würden. Seine bahnbrechenden Konzerte erhielten weltweit „standing ovations“- und das spricht für sich selbst.“

„Ich komme nicht auf die Bühne um zu zeigen, dass ich ein Instrument spielen kann. Ich nehme meine Klarinette zur Hand, um die Menschen an meinem Inneren teilhaben zu lassen.“

Feidman verlässt Israel zu Beginn der 70er Jahre und geht als Solist nach New York. Er erobert mit seinen Klezmer-Interpretationen von London bis Tokio die Bühnen der Welt. Bald ist sein Name im Ausland für viele ein Begriff, doch in Deutschland kennt ihn kaum jemand. Das ändert sich, als Regisseur Peter Zadek für seine Inszenierung des Musicals „Ghetto“ von Joshua Sobol (1984) einen jüdischen Musiker sucht. Ein israelischer Kollege spielt ihm die Musik von Feidman vor und Zadek ist begeistert. Er fragt bei Feidman in New York an, ob er einen seiner Klarinettenschüler nach Berlin schicken könne, und der Meister kommt selbst.

Das Stück mit Esther Ofarim in der Hauptrolle läuft an der Berliner Schaubühne und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und wird ein großer Erfolg. Deutschland entdeckt Giora Feidman und der Musiker die Schauspielerei.

So hat der Jewish Soul nun auch Mitteleuropa erreicht. 1985 erscheint bei Pläne die erste LP mit dem „Viva El Klezmer“, im Laufe der Jahre werden es mehrere Dutzend (s. Diskografie). Der ebenso vielseitige wie experimentierfreudige Klarinettist bricht mit in immer neuen Formationen zu immer neuen Ufern auf, und die Zahl derer, die ihn in Konzertsälen und am Lautsprecher begeistert dabei begleiten, wächst stetig.

Daneben stehen auf Feidmans Konzertprogramm aber auch George Gershwins Werke und Tangos aus seiner argentinischen Heimat. Später kommen vermehrt sinfonische Musik zeitgenössischer israelischer Komponisten (Ora Bat Chaim, Betty Olivero) hinzu sowie klassische Werke, darunter Mozarts Klarinettenkonzert.

Längst reicht ihm die Konzertbühne nicht mehr. Immer wieder wirkt er in Theaterstücken, Musicals, Opern und Filmen mit. Zusammen mit Itzak Perlman spielt er die Musik zu Steven Spielbergs Holocaust-Film „Schindlers Liste“ ein, die 1994 mit dem „Oscar“ ausgezeichnet wird. Er tritt in „Comedian Harmonists“ auf und in „Jenseits der Stille“. 1995 macht er mit der Neuvertonung des Stummfilm-Klassikers „Golem“ Furore und 2005 mit seinem Stück „Nothing But Music“, einer Inszenierung in zehn poetischen Bildern.

Mit all diesen Projekten ist der Musiker Giora Feidman zum Botschafter geworden, der Brücken zwischen Völkern und Kulturen baut. Der bescheiden gebliebene Mann, der keine große Worte macht und lieber seine Klarinette sprechen lässt, wird zu ganz besonderen Ereignissen eingeladen. Bei der Feierstunde zum Gedenken an die Millionen Opfer des Nationalsozialismus bringt er im Januar 2000 im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zusammen mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker Ora Bat Chaims Komposition „Love“ zur Uraufführung. Und im August 2005 lädt ihn Papst Benedikt XVI ein, zur Vigil auf dem Weltjugendtag in Köln aufzuspielen – vor mehr als 800.000 Zuhörern.

Heute ist der Virtuose Feidman eine Persönlichkeit der Zeitgeschichte. 2001 verleiht man ihm in Berlin in Würdigung seiner besonderen Verdienste um die Aussöhnung zwischen Deutschen und Juden das Große Bundesverdienstkreuz am Bande.

„Ich spiele nicht Klarinette. Ich bin ein Sänger“, hat Giora Feidman einmal gesagt. „Ich singe durch mein Instrument.“ Im langen Lied seines Lebens, dessen erste Töne in Südamerika erklangen und das ihn über alle Kontinente führte, sind inzwischen viele, viele Strophen zusammengekommen. Und es werden immer mehr. Es ist ein zeitloses, sehr emotionales Lied, das keinen Text braucht. Die Menschen hören mit Begeisterung zu und ihre Seelen singen mit.

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Der müde Tod Stummfilmkonzert „Der müde Tod“
Samstag, 21. November, 19 Uhr in der Maria-Magdalenen-Kirche in Marne
Ein Film von Fritz Lang aus dem Jahr 1921 mit live-soundtrack von den Sängerinnen der Jugendkantorei am Meldorfer Dom

Knud Feddersen, Schlagzeug
Leitung: Anne Michael
Eintritt: 12€, erm. 6€

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Wiehnachtskunzert am Sündag, 13.12.2020 Clocktied halvi-veer (15:30 Uhr) in de Marner Maria-Magdalenen-Kark
Plattdütsches Wiehnachtsoratorium op.103 vun Hartwig Barte-Hanssen.
Kantorei Marn und de niege Philharmonie Hamborg.
Leitung: Peter Heeren Intritt frie, Spend willkomen

n veele Karkengemeenden ward in de vörwiehnachtliche Tied regelmäßig dat Wiehnachtsoratorium vun Johann Sebastian Bach oder Camille Saint-Saens opföhrt. In Marn erklingt dütt Johr dat „Plattdüütsche Wiehnachtsoratorium“ op.103 vun Hartwig Barte-Hanssen, de Kantor ut Wilster. De bekannte Wiehnachtsgeschicht no Lukas ward in Barte-Hanssens Wiehnachtskomposition ni in latiensche, engelsche oder düütsche Sprook to höörn ween, sondern dat Plattdütsche bild de textliche Grundloog, de Pastor Karl-Wilhelm Steenbuck in sien Libretto schaff hett. Musikalisch hett de Komponist de Tonsprook vun de Romantik wählt.

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Konzert am Sonntag, 24.01.2021, 17 Uhr mit Sian Philipps (Violine)  in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche

Siân Philipps debütierte im Juli 2004 mit dem Philharmonia Orchestra und wurde anschließend eingeladen, in der Bridgewater Hall Manchester, der Symphony Hall Birmingham und im April 2006 für den Präsidenten von Österreich im Ferstl-Palast in Wien aufzutreten. Sie trat mit Dirigenten wie Ilan Volkov, José Cura, Nicolae Moldoveanu und André de Ridder mit Orchestern aus London und Manchester auf. Sie trat 2006 in allen großen Konzertsälen in London auf, darunter in der Wigmore Hall und am St. John’s Smith Square Sie trat mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra beim Henley Festival, im Musikverein Brahmsaal auf Einladung des britischen Botschafters und bei den Internationalen Schubert Tagen in Wien auf. Im Alter von 5 Jahren begann sie Violine zu lernen, erhielt bald einen Platz an der Yehudi Menuhin Schule und nahm an Meisterkursen bei Lord Menuhin, Felix Andrievsky und Sidney Griller teil. Ihre Lehrer an der Guildhall School of Music & Drama waren Faith Whiteley, David Takeno und Pauline Scott. Nach einem Jahr in Wien schloss sie ihr Studium bei Zakhar Bron in Deutschland ab. Sie hat viele nationale und internationale Preise gewonnen, darunter die Ian Fleming-, Emily English-, John Lill- und Ryan Davies-Preise und den Blue Riband-Preis beim Eisteddfod of Wales. Siân Philipps hat für BBC TV und Radio einschließlich Radio3 „In Tune“, NDR Deutschland, Radio Stephansdom, Wien, S4C und BBC Wales gesendet. Sie trat auf zahlreichen Festivals auf, darunter Schleswig-Holstein, Aldeburgh Britten Pears, Brancaster, Henley und Plush. Sie gab Konzerte und Konzertauftritte in Großbritannien und im Ausland, unter anderem mit Antony Hopkins, Benjamin Luxon und auf Einladung von Lady Solti in Düsseldorf. Seit ihrem Purcell Room-Debüt im Jahr 1997 führte sie eine Verlobung vom Mirabel Palace in Salzburg zum Newcastle City Hall. Kürzlich wurde Siân Philipps eingeladen, für HRH den Duke of Kent an der Royal Academy of Arts und im Bösendorfer Saal in Wien mit dem Pianisten Manfred Wagner-Artzt aufzutreten. Als begeisterte Kammermusikerin spielt sie regelmäßig mit Adrian Brendel und in Wien mit dem Ensemble 20th Century, mit dem sie kürzlich in Taiwan tourte. International Record Review schrieb über ihre CD mit Sophia Rahman, Hommage a Lorca – Auf der Suche nach Duende von diesen großartigen Künstlern Alicia de Larrocha und Victoria de Los Angeles … eine Stunde ultimative Emotion. “„ Ein internationaler Star im Entstehen “, schrieb das Newcastle Journal im Jahr 2004. Siân Philipps spielt eine Stradavarius-Geige aus dem Jahr 1699.

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Konzert am Sonntag, 28.02.2020, 17 Uhr  in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche
Orgelkonzert mit Alexander Annegarn

Orgelkonzert: Emotion und Intellekt

Alberto Jacopucci (*1961) Thunderstorm (2015)
sowie Werke von Buxtehude, Reger und Rossini

Alexander Annegarn, geboren 1988 in Gütersloh, wechselt mit spielerischer Gewandtheit zwischen den Tasteninstrumenten Klavier, Orgel, Harmonium und Cembalo. Seine Auftritte zeichnen sich durch stilistische Vielseitigkeit, tief empfundene Emotionalität und breite musikalische Bildung aus. Neben einem umfangreichen barocken und romantischen Repertoire gilt sein besonderes Interesse der (Ur-)Aufführung und Verbreitung von Werken zeitgenössischer Komponisten (u.a. Jean Guillou, Dominik Susteck, Alberto Jacopucci, Bruno Liberda, Scott L. Miller).

Am Klavier wurde er durch seine Lehrer Prof. Peter Kreutz (Detmold) und Prof. Caroline Weichert (Hamburg) geprägt. Ersten Orgelunterricht erhielt Alexander Annegarn bei Harald Gokus (Rheda-Wiedenbrück). Das anschließende Studium im Hauptfach Orgel bei Prof. Wolfgang Zerer in Hamburg absolvierte er mit Auszeichnung, es folgte in den Jahren 2012-2015 ein Master-Studium in Lübeck im Hauptfach Orgel bei Prof. Franz Danksagmüller. Alexander Annegarn war Stipendiat der Possehl-Stiftung und nahm an Meisterkursen im In- und Ausland teil, unter anderem bei Michael Radulescu, Daniel Roth, Gerhard Weinberger und Hayo Boerema.

An der Orgel führten ihn seine Auftritte zu zahlreichen bedeutenden Instrumenten der (nord-)deutschen und europäischen Orgelbaukunst, neben den berühmten Instrumenten in allen Hamburger und Lübecker Hauptkirchen beispielsweise nach Schwäbisch-Gmünd (Heilig-Kreuz-Münster), Kiel (St. Nikolai), Wuppertal (Historische Stadthalle), Köln (Kunststation St. Peter), Brüssel (Cathedrale St. Michel et Gudule) und Paris (St. Sulpice).

Initiiert durch die Zusammenarbeit mit Kirchenmusikdirektor Volkmar Zehner und Kreiskantor Timo Rinke in Hamburg-Volksdorf wirkte Alexander Annegarn in den vergangenen zehn Jahren an der Aufführung des gesamten einschlägigen Repertoires für Tasteninstrumente, Chor und Orchester mit, unter anderem: Passionen, Oratorien und Kantaten von J.S. Bach (Orgelcontinuo und Cembalo), Mozart: Requiem (Orgelcontinuo), Fauré: Requiem (Orgel), Duruflé: Requiem (Orgel), Dvořák: Messe (Orgel), Bernstein: Chichester Psalms (Orgel), Händel/Rheinberger/Poulenc: Konzerte für Orgel und Orchester (Solo-Orgel), Saint-Saëns: Oratorio de Noël (Harmonium), Mahler: 4. Sinfonie in der Kammermusikfassung (Harmonium).

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Konzert am Sonntag, 15.07.2021 in der Marner Maria-Magdalenen-Kirche mit den Gregorian Voices

Die Gruppe THE GREGORIAN VOICES beweisen stets, dass sie die Verschmelzung von Choral und Popmusik eindrucksvoll beherrschen. Mit ihrem Leiter Georgi Pandurov und acht außergewöhnlichen Solisten tritt sie das Erbe des Männerchors GLORIA DEI an.

Das aktuelle Vokaloktett aus Bulgarien hat es sich zur Aufgabe gemacht, die frühmittelalterliche Tradition des gregorianischen Chorals wieder aufzunehmen. Alle acht Sänger haben eine klassische Gesangsausbildung und singen gemäß der gregorianischen Tradition einstimmig, unbegleitet und in lateinischer Sprache. Mit ihren hervorragenden Stimmen und zahlreichen Solostücken beweist der Chor, dass Gregorianik auch heute noch lebendig ist. Das Programm der GREGORIAN VOICES besteht aus klassisch-gregorianischen Chorälen, orthodoxen Kirchengesängen, Liedern und Madrigalen der Renaissance und des Barock sowie einigen ausgewählten Klassikern der Popmusik, gesungen im Stil der mittelalterlichen Gregorianik. Die Lieder sind von geistlicher Tiefe geprägt und entführen den Zuhörer in die Welt der mittelalterlichen Klöster. Den Mitgliedern der Gruppe wurde zudem die seltene Erlaubnis zuteil, während der Konzerte Mönchsgewänder zu tragen, wodurch die größtmögliche Authentizität erreicht wird.

Für ihr Vorhaben, die Tradition der orthodoxen Kirchenmusik wiederzubeleben, erhielt das Ensemble zahlreiche internationale Auszeichnungen. Erleben Sie wie das Ensemble THE GREGORIAN VOICES einem Bogen zwischen Mittelalter und Moderne spannt und genießen Sie diese wunderschöne Zeit der Besinnung.

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Sonntag, 29.08.2021, 17 Uhr, Orgelkonzert mit Kai Krakenberg

Kai Krakenberg wurde 1970 in Essen geboren. Dort wuchs er auf. Seiner Heimatstadt blieb er treu bis zum Ende seines Studiums. Von 1982-1992 war er für 10 Jahre Orgelschüler von Heiner Graßt. Der mehrfach ausgezeichnete Kantor und Organist war vor dem Studium sein erster und einziger Orgellehrer. Bereits seit der 9. Klasse (1986) war Kai Krakenberg nebenamtlicher Organist in Essen-Kray, diese Position hatte er inne bis 1997 kurz vor dem A-Examen. Von 1992 bis 1997 studierte Krakenberg an der Folkwang–Hochschule in Essen bei Professor Gisbert Schneider und Professor Gerd Zacher. Sein Studium schloss er 1997 mit dem A-Examen ab. Während des Studiums war er Assistent von Professor Schneider. Kai Krakenberg nutzte die Studienzeit auch zur Teilnahme an zahlreichen Akademien und Kursen im In- und Ausland bei international renomierten Organisten (Norddeutschland, Niederlande, Frankreich, Dänemark, Italien, USA) Von 1997 bis 2000 war er Kirchenmusiker der Ev. Garnisonkirche Augustdorf/Lippe, von 2000 bis 2005 Kirchenmusiker der Ev. Kirche Hamburg-Bergstedt

Seit April 2005 ist Kai Krakenberg Kirchenmusiker, Kantor und Organist der Stadtkirche St. Marien in Husum, an der bereits Nicolaus Bruhns wirkte. Darüber hinaus ist er Kreiskantor des Kirchenkreises Nordfriesland und Leiter des Westküsten C-Seminars. An St. Marien spielte Kai Krakenberg Bachs Gesamtwerk für Orgel in 28 Konzerten. Darüber hinaus gilt sein persönliches Interesse den Werken der Norddeutschen Schule sowie den großen Werken der deutschen, französischen und angelsächsischen / amerikanischen Orgelsymphonik. Als Organist konzertierte er bisher in nahezu allen europäischen Ländern, Rußland, Asien sowie in den USA und Kanada.

Spende willkommen

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Sonntag, 09.01.2022, 19 Uhr Krönungsmesse von W. A. Mozart
Marner Kantorei unter der Leitung von Peter Heeren

Es soll wieder ein Projektchor dieses Werk singen. Damit ist gemeint, dass die Marner Kantorei für dieses Projekt – Aufführung der Krönungsmesse – zusätzliche Chormitglieder sucht, die bereit sind, 1 Mal im Monat, ab Herbst 2021 häufiger, mit Peter Heeren dieses wunderschöne Werk einzustudieren. Wer Lust hat dazu, möge bitte an Peter Heeren eine kurze E-Mail schreiben, oder sonst Peter Heeren kontaktieren. Die Marner Kantorei und insbesondere Peter Heeren freuen sich auf diese Aufführung und auf neue Chorleute. Oder Interessierte kommen einfach am 02.03.2020 um 20 Uhr in das Gemeindehaus der Kirchengemeinde Marne, Peter Heeren wird alle mit offenen Armen empfangen.
Kontakt: peter.heeren@freenet.de
Mobil: 0170 4990188

Peter Heeren
www.peterheeren.de

 

 

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